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Berlin Economics institutioneller Partner beim diesjährigen Economic Forum in Krynica-Zdrój

Berlin Economics hat am diesjährigen Economic Forum, welches bereits zum 23. Mal im polnischen Krynica-Zdrój stattfand, als institutioneller Partner teilgenommen. Das Economic Forum, das ohne Frage als wichtigstes Zusammentreffen von Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden in Zentral- und Osteuropa bezeichnet werden kann, lief in diesem Jahr unter dem Motto „Towards a new deal“.

Als institutioneller Partner veranstaltete Berlin Economics diesmal ein eigenes Diskussionspanel unter der Überschrift „The EU’s recipe for trade policy – will it work for Eastern Partnership countries?“. Teilnehmer aus Politik, den EU Institutionen und Think Tanks erörtern, wie die Länder der europäischen Nachbarschaft eine Handelsstrategie formulieren können, die möglichst freien Handel mit allen wichtigen Handelspartnern ermöglicht – insbesondere der EU und den traditionellen Partnern in den GUS Ländern. In diesem Zusammenhand diskutierten die Panellisten das Für und Wider von unterschiedlichen Optionen für Handelsliberalisierung – speziell DCFTA mit der EU vs. Zollunion. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Frage, welche Handlungsoption Länder wie die Ukraine und Moldau angesichts des gegenwärtigen Handelskonflikts mit Russland haben.

Moderiert wurde das Panel von Dr. Ricardo Giucci, dem Geschäftsführer von Berlin Economics und Leiter der Deutschen Beratergruppe Ukraine sowie des German Economic Team Moldau. Die Sprecher waren Ulrike Hauer vom EU External Action Service, Journalist Aidan Manktelow (Economist Intelligence Unit), der polnische Parlamentsabgeordnete Krzysztof Szczerski, Yaroslav Zhwhalilo vom National Institute for Strategic Studies in Kiew sowie Phillip Vlaemminck ein Partner der Anwaltskanzlei Altius, die auf Handelsrecht spezialisiert ist.



 
 
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